Papier sparen – aber wie? Teil 2
![]()
Wie versprochen habe ich mir noch mehr Gedanken über das Thema Papier sparen gemacht und habe noch einige Ratschläge, wie man leicht auf viel Papierverbrauch verzichten kann.
Jeder Mensch der einen Sohn oder eine Tochter hat, weiß wie viel Windeln man für seinen Sprössling gekauft hat. Viele werden sicherlich sagen – zum zählen zu viel. Warum sollte man eigentlich keine waschbaren Stoffwindeln benutzen? Rund 50 Stoffwindeln für ihr Kind könnten die ca. 4600 Windeln, die ihr Kind in seinem jungen Leben benötigt, eingespart werden.
Selbst wenn man selber nicht die Windeln waschen möchte gibt es in größeren Städten die Möglichkeit Windel-Services zu nutzen, die die Windeln abholen, waschen und wieder vorbei bringen. Hunderte von Euros können mit dieser Methode eingespart werden.
Da ich öfters mal leicht Erkältet bin oder Schnupfen habe, trug ich bisher immer eine Packung Papiertaschentücher in meine Hosentasche mit mir herum. Viel sparsamer wäre es aber anstatt der Papiertaschentücher waschbare Stofftaschentücher zu benutzen.
Durch den kleinen Austausch von Papier durch Stoff kann man pro Jahr bei 10 Stofftaschentüchern rund 3000 Papiertaschentücher sparen. Dazu hat man nicht nur ein Stück Papier sondern kann sich seine Lieblingsfarbe mit Lieblingsmuster als Stofftaschentuch zulegen. Da macht das krank sein doch viel mehr Spass.
Falls man sich gut mit seinem Nachbar versteht und den Umgang miteinander mag habe ich noch eine gute Idee, wodurch man eine Menge hart verdientes Geld sparen kann. Da ich mich sehr für PC-Spiele interessiere, bin ich Abonnent einer Fachzeitschrift für Computerspiele.
Da mein Nachbar das gleiche Hobby pflegt wie ich und ich vor einigen Wochen die gleiche Fachzeitschrift die ich abonniert habe, aus seinem Postkasten hinausragen sah, schlug ich ihm vor die Fachzeitschrift zusammen nur noch einmal zu abonnieren und sich die Kosten und die Zeitschrift selber zu teilen.
Wir haben uns sogar geeinigt dass immer abwechselnd der andere die Zeitung als erstes lesen darf und sie dann mit Lese Empfehlungen zum anderen in die Wohnung zu bringen. Somit habe ich nicht nur 50% meiner Kosten für die Zeitschrift eingespart sondern habe auch noch ein noch besseres Verhältnis mit meiner Nachbarschaft.
Und wem kann dies nicht irgendwann einmal nutzen?
Abrundend zu meinem Bericht über das einsparen von Papier habe ich noch einen kleinen Tipp für die Teetrinker unter uns : Tee-Eier oder Filter aus Baumwolle können die teuren einzelnen Tee Beutelchen ersetzen, und man kann sich seine eigene Menge dosieren! Dazu ist es auf lange Sicht sehr viel günstiger.
