Beim Kochen sparen

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Bei der Zubereitung von Essen wird meist viel Energie verbraucht. Herdplatten, Backofen, Mikrowelle oder die Spülmaschine – all diese Geräte benötigen Strom und sind fast täglich in Gebrauch. Gerade deshalb sollte man darauf achten, dass beim Kochen nicht zu viel Energie verbraucht wird, als es eigentlich nötig ist.

Bei den Kochplatten sollte man darauf achten, dass sie nicht größer als der Topf sind, in dem das Essen zubereitet wird. Besser ist es die nächstkleinere Herdplatte zu wählen, auch wenn der Topf nur ein wenig kleiner als die Herdplatte ist.

Schon kurz bevor das Essen fertig ist sollte man die Herdplatten ausschalten – die Restwärme reicht noch genügend aus um das Essen zu garen. Auch beim Kochen von Wasser sollte man eine Stufe herunterschalten, sobald das Wasser angefangen hat zu kochen. So vermeidet man auch leicht, dass das Wasser überkocht und aus dem Topf läuft.

Damit nicht zuviel Wärme verloren geht, sollten die Töpfe immer mit einem Deckel verwendet werden. Besonders kostengünstig sind Dampfkochtöpfe, welche die erzeugte Wärme optimal nutzen.

Wer die Möglichkeit hat, sollte als Herdplatte ein Induktionsfeld wählen. Das ist in der Anschaffung zwar etwas teurer, verbraucht aber weniger Energie als ein normaler Gasherd. Die Wärme wird durch elektromagnetisch erzeugte Wirbelströme direkt an den Topf weitergeben – es geht keinerlei Energie verloren.

Der Backofen sollte nur benutzt werden, wenn es wirklich nötig ist. Hat man die Wahl zwischen Pfanne und Backofen, sollte man lieber die Zubereitung in der Pfanne wählen – die verbraucht nur 1/5 der Energie, die ein Backofen benötigt.